Eine junge Frau verliert sich selbst und versucht, sich in und neben dem Leben ihrer Mutter wiederzufinden. Dabei stößt sie auf die Geister der Familie, Träume und Traumata, Geschichten und Koffer, die lange nicht aufgemacht wurden. Es ist ein Buch über Fragen des Frau- und Tochterseins, über das Erbe der Migration und die Sehnsucht danach, ganz man selbst zu sein.

Ausführlich: https://www.buchreport.de/news/lin-hierse-ueber-wovon-wir-traeumen/

Im Gespräch mit taz-Autorin Lin Hierse: Critical Whiteness. Bullshit? – taz.de

https://www.youtube.com/watch?v=Wb3qAaIHVhk&feature=emb_logo

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