Qingdao-Hamburg-Dialog: Kultur, Sport, grüne Entwicklung

Der vor zehn Jahren gegründete Deutsch-Chinesische Ökopark ist nicht nur ein Beispiel einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China, sondern auch Modell, wie nachhaltige Industrialisierung und ökologische Urbanisierung in Einklang gebracht werden können. Darin waren sich der Präsident und die Vizepräsidentin des Verwaltungskomitees des Deutsch-Chinesischen Ökoparks, Zhao Shiyu und Wang Li, mit Bernd Dallmann, Mitglied des Internationalen Beratergremiums des Ökoparks und Gründer der Europäischen Umweltstiftung, und Wang Shi, Gründer des Immobilienunternehmens Wanke und Initiator der internationalen Aktion „Gemeinsam durch saubere Gewässer rudern“, am 6. Juni beim Qingdao-Hamburg-Dialog einig. In der online durchgeführten Gesprächsrunde betonten die Gesprächspartner, eine nachhaltige ökologische Entwicklungspolitik schaffe Standortvorteile, von denen sowohl die angesiedelten Unternehmen als auch die in der Region lebenden Menschen profitieren. Denn allen gehe es um die Optimierung des „Grünen Fußabdrucks“. Wenn zusätzlich wie im Deutsch-Chinesischen Ökopark ein Umfeld entsteht, das das Leben mit einem vielfältigen Kultur-, Sport- und Bildungsangebot lebenswerter macht, könnten die Menschen noch besser auf dem Weg in eine grüne Zukunft mitgenommen werden. Auf eine „grüne Lebensqualität“ komme es an, waren sich die Gesprächspartner einig.

Ausführlich: http://www.sgep-qd.de/news/newDetil?id=717

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