Intelligente Stromnetze, so genannte smart grids, gelten als wichtige Voraussetzung für den Umstieg auf erneuerbare Energien. Wohin die Reise mit der Energieversorgung geht, beschreibt Professor Li-Jun Cai von der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik der Universität Rostock. Seit Januar2018 leitet er den Rostocker Lehrstuhl Elektrische Energieversorgung.

Li-Jun Cai hat in seinem Heimatland China Elektrotechnik studiert und bringt praktische Erfahrungen aus der Wirtschaft mit an die Universität. Bevor er nach Rostock kam, war er beim Netzbetreiber 50Hertz Transmission GmbH sowie bei dem Windturbinenhersteller Senvion SE tätig. „Um die Gesamtheit aus Erzeugung, Verbrauch und Speicher intelligenter zu machen, brauchen wir intelligente und stabile Stromnetze.“ Denn Deutschland forciere die Energiewende mit großen Schritten. Aber genau da liege aus Sicht von Professor Cai das Problem: Frequenzstabilität, Spannungsstabilität, Winkelstabilität und Resonanzstabilität der smartgrids müssen im Gleichgewicht bleiben, „sonst kommt es zum blackout“.

Ausführlich: https://www.uni-rostock.de/universitaet/kommunikation-und-aktuelles/medieninformationen/detailansicht/n/energiewende-ohne-blackout-rostocker-forscher-entwickeln-software-fuer-intelligentes-stromnetz/

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