China Matters dokumentiert das ehemalige deutsche Gouverneurshaus in Qingdao im Kontext des deutsch-chinesischen Kulturaustauschs – Dreharbeiten in Hamburg

Qingdao ist eine Küstenstadt im Osten Chinas. Sie ist für ihre eng mit Europa verbundene Geschichte, ihr angenehmes maritimes Klima, und ihre wunderschöne Naturlandschaft berühmt. Qingdao hat einen modischen und romantischen einzigartigen Stil geschaffen.

Im Juli 1905 begann offiziell der Bau des Gouverneurshauses von Qingdao (Nr. 26 Longshan Road). Er nahm zwei Jahre in Anspruch. Das Gebäude umfasst eine Gesamtfläche von mehr als 26.000 Quadratmetern, mit einer Baufläche von mehr als 4.000 Quadratmetern und Kosten von 850.000 Mark.

Das Gouverneurshaus ist ein sehr charmantes Gebäude. Es ist in den Signalberg der Stadt und die umliegende Straßenlandschaft integriert. Und es widerspiegelt den humanistischen Geschmack der europäischen Architektur. Als höchster Vertreter der “deutschen Architekturkunst in China” ist die Dekoration des Gouverneurshauses von Qingdao luxuriös und elegant und steht immer noch an erster Stelle unter den einzelnen Gebäuden in China.

Um ein tiefes Verständnis des Gouverneurshauses von Qingdao zu erlangen, ging der deutsche Gastgeber Loeb dort, um das Gebäude zu besuchen, nachdem er viel darüber gelesen und recherchiert hatte. Zur gleichen Zeit reiste das Drehteam von China Matters nach Hamburg und Mannheim in Deutschland, um die Brüder Storz, die Nachkommen des Gouverneurshauses, und Dr. Norbert Eger, den ehemaligen Ersten Bürgermeister von Mannheim und Ehrenbürger von Qingdao, zu besuchen, um den ästhetischen Wert des Gouverneurshauses von Qingdao aus verschiedenen Blickwinkeln zu präsentieren und ihre Geschichte mit Qingdao zu erzähen.

Ausführlich: China Matters dokumentiert das ehemalige deutsche Gouverneurshaus in Qingdao im Kontext des deutsch-chinesischen Kulturaustauschs – Helmstedter Nachrichten (helmstedter-nachrichten.de)

 

 

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